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Cranio-Sacrale Osteopathie

Grundlage der Cranio-Sacralen Osteopathie ist die Annahme, dass die Rückenmarksflüssigkeit in einem eigenen Rhythmus vom Schädel (lat. Cranium) über die Wirbelsäule bis zum Kreuzbein (lat. Sacrum) pulsiert.

Der Schädel wird von einzelnen Schädelplatten gebildet, die durch Knochennähte miteinander verwachsen sind. Die Cranio-Sacrale Osteopathie geht davon aus, dass eine geringe Restelastizität dieser Verwachsungen gegeben ist. Durch diese Restelastizität kann indirekt auf die Hirnflüssigkeit, welche sich in die Rückenmarksflüssigkeit fortsetzt und die Hirnhäute eingewirkt werden.

Durch die sanfte Behandlung der Schädelknochen werden Fehlstellungen zueinander und Blockaden gelöst. Die Liquor Produktion und Resorption, welche die Nährstoffversorgung unseres Nervensystems gewährleistet, wird durch die Cranio-Sacrale Therapie angeregt. Außerdem werden die Funktionen des Parasympathikus, des Sympathikus und Teile des vegetativen Nervensystems positiv beeinflusst.

 
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